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Elektronischer Lippenstift als Mittel gegen Herpes

Geschrieben von: MG   
Freitag, den 09. April 2010 um 19:57 Uhr

[Trigami-Review]

logoUnzählige Male wurde der Begriff in genau so unzähligen Arzt- und Krankhausfilmen bzw. TV-Serien genannt. Und viele - wenn nicht schon die Meisten von uns - mussten bereits Erfahrungen am eigenen Körper damit machen: Herpes. Die Virusinfektion wird bereits auch zu einer der Volkskrankheiten hinzu gezählt. Doch was ist Herpes nun genau? Kurz aber prägnant wird Herpes so erklärt:

Unter Herpes simplex (lat. simplex: einfach) versteht man Virusinfektionen, die durch Herpes-simplex-Viren hervorgerufen werden. Umgangssprachlich verwendet man für diese, speziell den Lippen- oder Genitalherpes (Herpes labialis und Herpes genitalis), auch die Kurzform Herpes. [...]
Quelle: Wikipedia

Die Herpes-simplex-Viren verbreiten sich durch engen Kontakt der Schleimhäute meisten im Mund-Rachen-Raum oder des Genitaltraktes.

Nach dem Ausbruch der Virusinfektion, welche sich oft zunächst in leichtem Kribbeln äußert, ist der erste Gang zur Apotheke. Dort holt man sich dann eine Creme oder eine Salbe, die bei dem Einen ganz gut helfen, bei Anderen unter Umständen genau das Gegenteil bewirken oder allergische Reaktionen auslösen können. Dies führt dann oft zu unschönen „Äußerlichkeiten“.
Stellt sich die Frage: Wie kann ich dem Herpesausbruch zuvor kommen bzw. wie kann ich die Bläschenbildung unterbinden?
Nun hier kommt meine Empfehlung: Herpotherm® - ein elektronischer Lippenstift. Eine als Wunderwaffe, die in keiner Frauenhandtasche oder der Jackentasche beim Mann fehlen sollte, wenn man das erste "Kribbeln" oder Jucken spürt.

bild-3Also, wie funktioniert der Herpotherm® nun eigentlich? Wie kann man sich das kleine elektronische Gerät vorstellen? Nun die Abbildung links zeigt schon einmal den Aufbau des Stiftes.
Der Herpotherm® ist batteriebetrieben. Am vorderen Ende ist ein goldener Kontakt eingebaut, der auf die betreffende Stelle (die Stelle des Juckreizes oder der Rötung) gehalten wird. Dann drückt man den Startknopf am Stift und warte ca. 4 Sekunden. In dieser Zeit wird die Stelle auf eine Temperatur von max. 52°C erhitzt. Damit wird die sogenannte Denaturierung von Enzymen und Proteinen eingeleitet und die Verbreitung des Virus verhindert. Das war es dann auch schon und die erste Behandlung ist abgeschlossen. 4 Sekunden und das war es! Mal ehrlich: Geht es besser?

Medizin und medizinische Geräte sollten immer getestet werden. So wurde natürlich auch der Herpotherm® getestet. Da ich selbst gerade nicht unter der Virusinfektion leide ("klopf-auf-Holz"), verweise ich an dieser Stelle auf andere Erfahrungsberichte. Neben den Erfahrungsberichten auf Herpotherm® direkt und den Berichten auf ciao.de hat auch das NDR einen Testbericht veröffentlicht.

Osterangebot: Der Herpotherm kostet normalerweise 34,95 EUR und beinhaltet eine Batterie, die für etliche hundert Anwendungen reicht. Weiterhin gehören Desinfektionstücher und eine ausführliche Beschreibung (zum Hintergrund und zur Anwendung) zum Lieferumfang. Als bis zum 10.04.2010 bei einer Bestellung über den Webshop einen Rabatt von 10 EUR, das heißt man bezahlt somit nur 24,95 EUR für den Herpotherm®

 

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